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CORONA: Sicherheit und Gesundheit an oberster Stelle

Information für Angehörige und Interessierte über Maßnahmen der CEG

Insbesondere Pflegeheime standen in den letzten Wochen der Corona-Krise im Fokus, da vor allem ältere Menschen zu der Risikogruppe zählen, für die die Krankheit tödlich verlaufen kann.

„Wir tun alles Menschenmögliche, um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern, weil wir es in unseren Einrichtungen mit der größten Risikogruppe zu tun haben“, erklärte der Geschäftsführer der Caritas-Einrichtungen gGmbH, Georg Sperrle, die aktuelle Situation. „Besuche von Angehörigen wurden erst eingeschränkt, dann gänzlich untersagt. Der Kontakt zu und unter den Bewohnerinnen und Bewohnern wurde auf das Nötigste reduziert.“ Jeder könne sich ausmalen, wie schwer das sei, so Sperrle. „Ältere Menschen brauchen Zuwendung, daher beobachten wir vermehrt, wie unsere Bewohner darunter leiden, dass die ihnen vertrauten Menschen fernbleiben müssen.“

Unsere Besucherregelungen (Stand 16.07.2020) leiten sich aus dem Rahmenkonzept (https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-371/) ab. Dieses besagt, dass

  • die Abstandsregelungen (mindestens 1,5 m),
  • die Mund-Nasenschutzpflicht und
  • die Registration aller Besucher

weiterhin erforderlich sind und die Verantwortung für die Einhaltung der Maßnahmen bei der Einrichtung liegt.

Wir sind durch die bayerische Staatsregierung aus wichtigem Grund dazu verpflichtet, in diesem Zusammenhang die strengen Hygienemaßnahmen in Form eines Konzeptes abzubilden, da nach wie vor sowohl die Sicherheit als auch die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter an oberster Stelle steht.

Ab dem 20. Juli 2020 gelten für Besuche des Elisabethenheims folgende regelungen:

Ab Montag, den 20. Juli 2020 wird die Eingangstür in der Bohnesmühlgasse wieder geöffnet sein.

Dennoch sind BESUCHE NUR NACH VORHERIGER ANMELDUNG möglich. Je Stockwerk ist nur ein externer Besucher erlaubt. Daher müssen die Termine koordiniert werden.

Wir müssen weiterhin nachweisen können, mit welchen Personen die Bewohner Kontakt hatten. Deshalb ist es unumgänglich, dass Sie sich anmelden und registriere

  • Alle Besucher müssen namentlich bei der Einrichtung registriert werden. Wenn Sie Ihre Angehörigen besuchen möchten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit der Einrichtung auf und vereinbaren Sie einen konkreten Termin für Ihren Besuch. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir nur Besucher berücksichtigen können, die einen Termin vereinbart haben.
  • Bitte rufen Sie vorzugsweise montag vormittags bei unserer Pflegedienstleitung an um einen Termin zu vereinbaren.
  • Alle Angehörigen erhielten am 17.07.2020 ein persönliches Schreiben mit Hinweisen, wie der Besuch dann konkret ablaufen soll. 
  • Die Einhaltung der Basishygiene, des Mindestabstandes von 1,5 m und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person sind verpflichtend.

Allgemeine informationen

  • Alle Einrichtungen der CEG verfügen über ein eigenes Hygienekonzept, welches auf die speziellen Gegebenheiten vor Ort abgestimmt wurde. Sie erhalten auf Basis des zugrunde liegenden Konzeptes konkrete Informationen, welche Sachverhalte vor Ort berücksichtigt werden müssen (z.B. über Besucherzonen, Besuche von Bewohnern in Quarantäne etc.).
    Nach wie vor bleiben die folgenden, bereits ergriffenen Maßnahmen aufrechterhalten:
  • Die Caritas hat sofort einen Corona-Krisenstab für Unterfranken eingerichtet, der täglich eine Lagebeurteilung vornimmt und wichtige Informationen an unsere Leitungskräfte weitergibt. Insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden sind für uns handlungsleitend.
  • Der Caritas-Krisenstab für Unterfranken steht in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene für einen bestmöglichen Austausch.
  • Wir stehen in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • Unser externer Hygienebeauftragter steht als Experte allen Häusern rund um die Uhr beratend zur Seite für wirkungsvolle Präventions- und Interventionsmaßnahmen. Es liegen in allen Häusern Hygiene- und Pandemiepläne vor, außerdem wurde ein Pandemiebeauftragter je Einrichtung benannt. Alle Mitarbeitende wurden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen. Wenn Sie uns Schutzausrüstung spenden möchten, wenden Sie sich gerne an Herrn Andreas Rauch, der hier zentral koordiniert. Sie erreichen Herrn Rauch entweder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch über 0931 – 386 689 24.

Für weitere aktuelle Informationen zu SARS-CoV-2 verweisen wir gerne auf folgende Webseiten:

• Robert Koch Institut: www.rki.de
• Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.bzga.de
• Bundesministerium für Gesundheit: www.bundesgesundheitsministerium.de

Informationen über die Situation in den einzelnen Häusern finden Sie auf den Internetseiten der Häuser unter Aktuelles.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelts‘ Gott.

Georg Sperrle        Pia Theresia Franke        Andreas Hammer

 

Corona-Update ElisabethenHeim

Stand 12.09.2020

Aktuell infizierte Bewohner:    0
wieder genesene Bewohner (vormals Infizierte):    0
aktuell infizierte Mitarbeiter:     0
wieder genesene Mitarbeiter (vormals Infizierte):    0

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